HISTORY OF HIGHEND DENTAL VIDEO

 
 

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Why does a photographer think about shooting a video?

 
In my case the client was responsible… I had been working for more than 20 years for that client, we know each other very well and we trust in each other. In spring 2011 an important trade fair approached and the client reflected, how to get the visitors into the booth. They hit on a great idea: To show an uncommon dental treatment on large format displays, close-up and “real life“.

Dr. Gabriel Krastl from the dental clinic of Basel University (Switzerland) should present a very special technique and I should shoot the video. What does a smart photographer say, when he is asked to do a job in which he has no experiences? He answers: “No“! What did I say?  „Let´s try it…“

Wie kommt ein Fotograf dazu, ein Video zu drehen?

 
Bei mir war ein Kunde schuld…. Ich arbeite schon seit vielen Jahren für diesen Kunden, wir kennen uns gegenseitig sehr gut und man vertraut sich gegenseitig. Im Frühjahr 2011 stand eine Messe an und beim Kunden überlegte man, womit man die Messebesucher in den Stand locken könnte. Es entstand die Idee, eine nicht ganz alltägliche Zahnbehandlung auf großen Bildschirmen aus nächster Nähe und “real life“ zu zeigen.

Dr. Gabriel Krastl von der Zahnklinik in Basel sollte eine von ihm perfektionierte Technik präsentieren und ich sollte das Video drehen. Was sagt der kluge Fotograf, wenn er einen Job angeboten bekommt, in dem er keinerlei Erfahrungen hat? Er sagt: “Nein“! Was sagte ich? “Ich versuch´s …“

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Fortunately the client had made his plans early enough, so I had lots of time to prepare myself for that completely new challenge. I started to test different camera-systems and – first of all – began my search for the best suitable light. From the first moment it was obvious to me, that I would need lots of light on the one hand and another characteristic of light as known from the popular intraoral flashlights on the other hand.

After a while of searching I finally found one that seemed to match my requirements and I was able to start the extensive test-series of my setup for the shooting. In December 2010 I travelled to Basel/Switzerland together with the responsible persons of the company. To work with Dr. Krastl turned out to be a pleasure – he is not only a real artist in his profession, furthermore he adapted himself optimally to the camera because of his own multiple experiences in intraoral photography.

 

Zum Glück hatte der Kunde mit reichlich Vorlauf geplant, sodass für mich genügend Zeit blieb, mich vorzubereiten. Ich testete verschiedene Kamerasysteme und vor allem machte ich mich auf die Suche nach dem richtigen Licht. Mir war von Anfang an klar, dass ich nicht nur sehr viel Licht brauchen würde, sondern auch eine ganz andere Lichtcharakteristik, als sie von den gewöhnlichen Intraoral-Blitzen bekannt war.

Die Suche war nicht einfach, aber schließlich erfolgreich. Ich konnte das Setup für den Dreh im Vorfeld ausführlich testen und fuhr im Dezember 2010 zusammen mit dem Kunden nach Basel. Die Arbeit mit Dr. Krastl gestaltete sich dann als echtes Vergnügen – er ist nicht nur ein wahrer Künstler in seinem Beruf, dank seiner eigenen vielfältigen Fotoerfahrungen konnte er sich zudem optimal auf die Kamera einstellen.

 

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Everything went well and the first highend intraoral video became a great success at the trade fair, so it was the basis of a large series of additional videos following the next years.

But the most precious result of this shooting were the experiences and the knowlage, how to improve even a successful project. Especially at lighting I saw room for impovements and already on my way home I started to reflect, how a lamp had to look like to generate the optimal light-characteristics. These reflections became concrete ideas and with the support of a friend they were implemented to reality three months later. The next intraoral video I already shot with much more light output and much better light-control of my own construction.

In 2015 this lamp has been replaced by a further optimised version – also an individual item which is not available for everyone.

 

Alles lief gut und das erste HighEnd Intraoralvideo erwies sich als Riesen-Erfolg auf der Messe. Es war die Initialzündung für eine ganze Serie weiterer Filme, die in den Jahren danach dann folgten.

Aber das wertvollste an diesem Dreh waren die Erfahrungen und das Wissen, wie man ein gelungenes und erfolgreiches Projekt noch weiter verbessern kann. Vor allem beim Licht sah ich noch Verbesserungspotenzial und begann schon auf der Heimreise, mir Gedanken zu machen, wie eine Lampe beschaffen sein müsste, um das optimale Licht zu erzeugen. Aus diesen Gedanken wurden konkrete Ideen und mithilfe eines Freundes wurden diese Ideen dann drei Monate später in die Realität umgesetzt. Die nächsten Intraoral-Videos drehte ich schon mit der selbst konstruierten Lampe – mit deutlich verbesserter Lichtleistung und Lichtführung.

2015 wurde diese Lampe durch eine nochmals verbesserte Version ersetzt. Auch diese ist wieder ein Einzelstück und nicht im Handel erhältlich.

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